DOKUMENTARFILM und webserie

Das Projekt HeimatKino schaut auf den Untergang und die Wiederauferstehung der Orte, die Filme zu einem Kinoerlebnis gemacht haben und immer noch machen. Zunächst mit einem Fokus auf das Ruhrgebiet und dem Start des Projekts im Mai 2018, ist aus heimatkino.ruhr inzwischen heimatkino.de geworden. In bislang sieben Kurzfilmen erkunden wir die Kinoszene und portraitieren die dazugehörigen Menschen. Im Herbst 2019 erscheint ein weiterer dokumentarischer Kurzfilm als Teil der Webserie - diesmal mit dem Blick aufs Land. 2020 - so hoffen wir - wird sich HeimatKino abermals erweitern und Kinos in Thüringen rücken in den Blick.

Die Dokumentation “HeimatKino - Kinokultur im Ruhrgebiet” (55 Min.) wirft einen Blick auf die über hundertjährige Geschichte, aber vor allem auch auf die Gegenwart und Zukunft der Kinokultur. In dem Film werden die Besonderheiten der Kinogeschichte im Ruhrgebiet aufgearbeitet. Hier existierten einst hunderte Kinos, viele davon in einer Architektur, wie man sie heute in der Regel nur noch in Theatern oder Opern findet: mit eigenen Garderoben, Oberrängen und über 1000 Sitzplätzen. Von den über 500 Kinos, die es in den 1950er Jahren zwischen Dortmund und Duisburg gab, sind noch circa 50 Kinos übrig geblieben. Geschichten vom Untergang und Neuanfang stehen nebeneinander: Papas Kino ist tot, es lebe das Kino!

Den Film gibt es auch als DVD oder Download über das  LWL-Medienzentrum .

Den Film gibt es auch als DVD oder Download über das LWL-Medienzentrum.

„Kenntnisreich und liebevoll“ (Filmecho)

„Großes Kino über kleine Kinos“ (Ruhrnachrichten)

„Eine Liebeserklärung ans Kino“ (Deutschlandfunk)

„Das sieht nach Kino aus“ (WDR 3)

Mehr Infos unter www.heimatkino.de.

 

Das Projekt wird unterstützt durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe, den Landschaftsverband Rheinland, den Regionalverband Ruhr, der Kulturstiftung Masthoff sowie der Thüringer Staatskanzlei.